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Die Mitarbeiter/innen
Logobild, Mitarbeiterinnen des Bildungshausesim Bildungshaus Schloss Großrußbach freuen sich, für Sie da zu sein!
Unsere Teams im Haus bemühen sich um das Wohlbefinden unserer Gäste. Gerne erzählen wir Ihnen mehr über die Menschen, die hinter dem Erfolg des Bildungshauses Schloss Großrußbach.

Die Mitarbeiter/innen im Bildungshaus - Teamfoto 2014

© bildungshaus grossrussbach mitarbeiterinnen

Getragen ist unsere Arbeit von unserem Leitbild:

Das Bildungshaus Schloss Großrußbach ist ein römisch-katholisches Bildungshaus der Erzdiözese Wien.

Es ist Ort der Begegnung und Zentrum umfassender Bildungsarbeit im Vikariat Unter dem Manhartsberg und darüber hinaus in der Erzdiözese Wien. Es steht allen Menschen unabhängig von ihrer Konfession oder Nationalität offen.

Die Arbeit des Bildungshauses Schloss Großrußbach soll ein tieferes Welt- und Gottverständnis auf der Basis von Wissenschaft und theologisch reflektiertem Glauben erreichen. Sie soll den Menschen anregen und befähigen, sich mit persönlichen, familiären, beruflichen, gesellschaftlichen und kirchlichen Themen auseinanderzusetzen. Sie umfasst daher alle thematischen und methodischen Bereiche allgemeiner Erwachsenenbildung, wobei dem glaubensmäßigen, ethischen und persönlichkeitsbildenden Aspekt besondere Bedeutung zukommt.

Erwachsenenbildungsangebote in Bildungshäusern stellen über das Vermitteln von Lehrinhalten und Wissen hinaus die Möglichkeit dar, soziale Erfahrungen zu machen und soziale Kompetenzen zu erwerben. Um diese Lernphasen zu gewährleisten veranstaltet das Bildungshaus Schloss Großrußbach vor allem mehrtägige Seminare. Das Bildungsangebot orientiert sich an den Bedürfnissen der Kund/-innen.

Die Mitarbeiter/-innen des Bildungshauses Schloss Großrußbach schaffen über das Funktionieren der täglichen Abläufe hinaus eine für das Lernen Erwachsener förderliche Atmosphäre: persönliches Engagement, gut ausgestattete Seminarräume und Gästezimmer sowie eine Kapelle, gepflegtes Areal, ausgewogenes und vielfältiges Speisenangebot.

Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht der zufriedene Gast. Wir nehmen ihn und seine Bedürfnisse wahr und gehen unseren Möglichkeiten entsprechend darauf ein.

Als Mitarbeiter/-innen des Bildungshauses interessieren wir uns füreinander und lassen voneinander wissen, weil das die Kreativität und eine gegenseitige Wertschätzung der Arbeit fördert.

im Oktober 2000

Das Leitungsteam im Bildungshaus

© bh großrußbach, leitungsteam
Das Leitungsteam: Franz Knittelfelder, Susanne Benold, Matthias Roch

besteht aus dem Direktor Dipl.-Päd. PAss. Franz Knittelfelder und der Wirtschaftsleiterin Susanne Benold. Gemeinsam mit Bischofsvikar Prälat Dr. Matthias Roch, als geistlicher Assistent, sind sie vor Ort für das Bildungshaus Schloss Großrußbach zuständig.

Das Bildungshaus Schloss Großrußbach ist eine Einrichtung der Erzdiözese Wien. Organisatorisch ist das Bildungshaus Teil der Erwachsenenbildung der Erzdiözese Wien und Gründungsmitglied der ARGE Bildungshäuser Österreichs (seit 1953).

Wir freuen uns Sie als Gast bei uns begrüßen zu dürfen!

Kontakt in Fragen der Leitung des Hauses, zum Bildungsprogramm/Eigenveranstaltungen/Ausstellungen:
Franz Knittelfelder, Pädagoge und Direktor des Bildungshauses – e-mail: f.knittelfelder@edw.or.at

Kontakt für das Mieten von Räumlichkeiten/Gastveranstaltungen:
Susanne Benold, Wirtschaftsleiterin – e-mail: s.benold@edw.or.at

Adresse:
Bildungshaus Schloss Großrußbach der Erzdiözese Wien, Schlossbergstraße 8, 2114 Großrußbach
Telefon: 02263/6627 - Fax: 02263/6627-43 – e-mail: mailto:bildungshaus.grossrussbach@edw.or.at
http://www.bildungshaus.cc

Unser Küchenteam

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Anni Schierer, Edith Wichtl und Küchenleiterin Petra Stütz

Unsere Seminarangebote werden ganzheitlich gestaltet. Manchmal gelingt es auch, dass von der Gestaltung des Hauses, über die Inhalte des Seminars bis hin zum Essen während des Seminars „alles aus einem Guss ist“. Daher gibt es eine enge Zusammenarbeit aller Bereiche im Bildungshaus. Als „Küchen“-Verantwortliche tragen wir für das Essen im Bildungshaus Sorge. Wir empfehlen Ihnen an dieser Stelle unser Menü vom Seminar: „Hildegard tanzt im Morgentau“ mit Mag. Andreas Schelakovsky. Passend dazu haben wir ein Menü geplant, das nach den Prinzipien der Hl. Hildegard von Bingen gekocht wird. Zuerst eine Bärlauchsuppe und als Hauptspeise ein zart gebratenes Hühnerbrüstchen in Basilikumsauce mit Dinkelrisotto und grünem Salat. Abgerundet mit einem Dinkelgrieß-Pudding mit frischen Früchten.

Die Hl. Hildegard hat einen reichen Erfahrungsschatz um die Heilwirkung und Nutzbarkeit der Kräuter hinterlassen. Viele ihrer Beobachtungen und Anweisungen sind schon sehr nahe an konkrete Rezepte gekommen. Der bewusste Einsatz von Kräutern dient somit nicht nur dem Geschmack sondern tut der Gesundheit wohl. Von den vielen Pflanzen, die Hildegard beschreibt, nimmt der Dinkel – auch Spelt oder Schwabenkorn – eine herausragende Rolle ein. Er gilt als Urform des Weizens und ist eine anspruchsvolle, winterharte Weizenart. Oft wird er schon im grünen Zustand als „Grünkern“ geerntet. Das Korn enthält alle Bestandteile, die zum Aufbau und zur Erhaltung eines gesunden Organismus notwendig sind. Wir freuen uns, wenn Sie ein Seminar in unserem Haus besuchen und dabei unsere Küche genießen!

Unser Empfangsbereich - die Rezeption!

© BH, Rezeptionsmitarbeiterinnen Maria Berthold und Johanna Schneider
Rezeptionsmitarbeiterinnen Maria Berthold und Johanna Schneider

„Bildungshaus Großrußbach, Grüß Gott!“ So begrüßt Sie eine nette Stimme am Telefon, wenn Sie in unserem Haus anrufen. Von der Anmeldung bis zur Kursbestätigung, von der Ankunft bis zur Abreise, vom Zimmerwunsch bis zum richtigen Seminarraum, von der Menüauswahl bis zum Quartier für Ihr Haustier – die Mitarbeiterinnen an der Rezeption bemühen sich, dass Sie sich als „zufriedener Gast“ im Bildungshaus Schloss Großrußbach „wie zu Hause fühlen“.

Maria Berthold und Johanna Schneider arbeiten in unserer „Kommunikationszentrale“ und sind um das Wohl der Kursgäste bemüht. Auf knapp 20 Quadratmeter überblicken sie in der Rezeption die Gegensprechanlage, eine Überwachungskamera, den Kopierer, einen Computer, eine Telefonzelle, verkaufen den Gästen Bücher oder Ansichtskarten, informieren die Teilnehmer/innen über den Seminarablauf oder suchen die passende Waldstrecke für den morgendlichen Lauf einer Seminarteilnehmerin heraus. Sei es ein vergessenes Skriptum per e-mail oder der unbeabsichtigt eingesteckte Zimmerschlüssel, die Rezeption versucht die Dinge wieder in Ordnung zu bringen. Nicht die viele moderne Technik steht im Vordergrund sondern die „menschliche Begegnung“ mit den Gästen. Da ist es immer wieder notwendig, den Anliegen oder persönlichen Sorgen der Teilnehmer/innen Zeit zu schenken.

Man freut sich aber auch über ein schlichtes „Danke, bei euch war es wieder so angenehm“ bei der Abreise. Zwischen dem freundlichen „Grüß Gott!“ und dem netten „Auf Wiedersehen“ an der Rezeption stehen viele angenehme Stunden bei einem Seminar im Bildungshaus. (FK)

24 Stunden für Sie da!

© BH, unsere Hausarbeiter
Unsere Hausarbeiter: Franz Altenburger, Resid Polovina

„Es ist knapp nach 6 Uhr morgens. Gerade wäre ich noch einmal eingeschlafen, aber der Wecker läutet erbarmungslos. Gerne habe ich um 4:30 Uhr einem Gast das Zimmer aufgesperrt, weil er seinen Schlüssel nicht finden konnte … aber jetzt fehlt ein wenig die Motivation zum Aufstehen,“ denkt sich Resid Polovina, einer unserer beiden Hausarbeiter. Von früh morgens bis spät abends geschieht die Arbeit im Hintergrund. Alles unter der Prämisse: „Unser Bestreben ist es, dass sich die Gäste rundherum wohl fühlen.“ Da gehört für Franz Altenburger auch ganz wesentlich der „erste Eindruck“ dazu. Zusammen mit einer Gärtnerei werden die Grünanlagen gepflegt oder die Heizungsanlage gewartet oder eine Wasserleitung repariert. So ein Arbeitstag führt die Männer zu den Getränkestationen im Haus – „dort muss alles nachgefüllt werden“ – über die Kursräume – „ob auch alle Medien da sind und funktionieren“ – bis hin zur Schnellbahnstation, um jemand abzuholen. Da schätzen die beiden schon richtige Herausforderungen zwischendurch: ein Kreativseminar mit eifrigen Schnitzern oder ganz flotten Maler/innen. Hier ist Einfallsreichtum gefragt, um die Einrichtungen zu schützen und auch für das nächste Persönlichkeitsseminar noch brauchbar zu haben. Jede noch so ausgefallene Idee wird in guter Kooperation verwirklicht. Seien es Sterne für eine Andacht, die im Keller montiert werden müssen oder Steine für eine Kräuterschnecke, die Seminarteilnehmer/innen selber bauen wollen, ein PC mit Beamer im Seminarraum oder Decken für die Meditation. Nach einem erfüllten Arbeitstag heißt es dann um 22:00 Uhr: der letzte Rundgang, alle Lichter abdrehen und auf die Überraschungen in der Nacht warten.

Sich rundum wohl fühlen!

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Unser Team im Zimmerbereich: Ottilie Osrael, Waltraud Haas, Maria Tiefenbacher

„Irgendwie bin ich heute mit dem linken Fuß aufgestanden. Ich komme mir wie gerädert vor. Schlecht geschlafen? Das ist heute aber nicht mein Tag!“ Kennen Sie das auch? Hoffentlich nicht bei uns! Wir sind im Bildungshaus Großrußbach bemüht, Ihnen den Aufenthalt auch außerhalb der Seminarzeiten so angenehm wie möglich zu machen. Dazu gehört natürlich auch ein Zimmer zum Ausruhen für Zwischendurch bzw. zum Übernachten bei mehrtägigen Seminaren. Unser Haus-Team mit Ottilie Osrael, Annemarie Hausner und Anni Kriegbaum sorgt dafür, dass Sie sich im Bildungshaus wohl fühlen können. Nicht nur die Sorge um die Reinheit der Zimmer, auch die Gangbereiche und Seminarräume zählen zu den Aufgaben des Teams. Da wird es auch oft stressig, wenn die einen Gäste das Zimmer nicht morgens bis 9 Uhr räumen und zu Mittag schon die nächsten das Zimmer beziehen wollen. Zwei so große Häuser wie Schloss und Gästehaus „in Schuss zu halten“ ist mitunter auch Schwerstarbeit, gerade dann wenn die Zimmer im Gästehaus nur über die Treppe erreichbar sind. Im Schloss erleichtert der Lift das viele Herumtragen von schmutziger und frischer Wäsche. Unsere Mitarbeiter/-innen sind schon einige Jahre im Haus und kennen viele Gäste bereits am Koffer. Sie sind dann gerne bemüht, auch auf die Eigenheiten der Stammgäste Rücksicht zu nehmen. „Immer das gleiche Zimmer“, „den zweiten Polster“ oder manchmal auch „ein Brett unter die Matratze, weil ich gerne hart schlafe,“ lauten da die unterschiedlichen Wünsche. Unser Hausteam erfüllt sie gerne, dass Sie sich auch weiterhin bei uns wohl fühlen! Ein wichtiger Schritt dahin war die Renovierung der Zimmer und wird die weitere Renovierung des Eingangsbereichs sein. Durch die Pensionierung von Frau Hausner und Frau Kriegbaum arbeiten nun Frau Tiefenbacher und Frau Haas im Zimmerbereich.

Einen Wunsch von den Augen ablesen.

© BH, das Team im Speisesaal
Das Team im Speisesaal: Rosa Altenburger, Barbara Dersch (bis 2006), Saida Polovina

Die Tische sind liebevoll gedeckt und frisches Gebäck duftet durch die Räume, wenn Sie zum Frühstück kommen. Unser Team im Speisesaal war bereits für Sie an der Arbeit. Zwischen 7:00 Uhr und 20:00 Uhr betreuen die Mitarbeiterinnen im Service die Gäste im Speisesaal. Bei den drei Hauptmahlzeiten Frühstück, Mittagessen und Abendessen oder zwischendurch bei einer Kaffeepause oder einem guten Glas Wein. Da ist Koordination wichtig: Welche Gruppen kommen zum Essen? Wer bekommt welches Menü? Wann wollen die Gruppen eine Jause, einen Kaffee mit Kuchen oder auch ganz spezielle Dinge wie z.B. ein Glas Sekt zum Anstoßen auf ein Geburtstagskind. Alles wird perfekt organisiert. Manchmal kommt das Servicepersonal ganz schön ins Schwitzen. Da will eine Gruppe doch früher zum Essen kommen und die anderen sind noch nicht ganz fertig. Oder es kommen Gäste, die ein besonderes Service erwarten, wie unlängst Politiker nach einer Pressekonferenz im Bildungshaus.

Bewundernswert ist da die Ruhe von Rosa Altenburger, eine der dienstältesten Mitarbeiterinnen im Haus. Oder die Gäste staunen, wenn sie hören, dass Frau Saida Polovina aus Bosnien zu uns kam und eigentlich perfekt die deutsche Sprache spricht und auch so manchen Dialektausdruck ohne Probleme versteht. Barbara Dersch, die dritte im Bunde, zeigt da schon mehr Bodenständigkeit und echte weinviertlerische Mentalität. Unlängst sagte eine Teilnehmerin: „Da hatte ich den Eindruck, dass mir die Mitarbeiterinnen im Speisesaal die Wünsche schon von den Augen ablesen können - ich hab mich sehr wohl gefühlt!“. (FK)

Das aktuelle Team im Bildungshaus Großrußbach

© bildungshaus, die Mitarbeiter/innen vor der Kirche in Niederkreuzstetten beim Einkehrtag im Dezember 2006
Die Mitarbeiter/innen vor der Kirche in Niederkreuzstetten beim Einkehrtag im Dezember 2006

(knittelfelder)


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