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Die Geschichte des Bildungshauses Schloss Großrußbach
Logobild, Bildungshaus Aussenansichtgeht über viele Jahrhunderte zurück in die Zeit der Besiedlung des Weinviertels und in die Zeit der Gründung der ersten Pfarren. Hier ein kurzer geschichtlicher Überblick.

Der Bildung Geschichte geben

© bildungshaus, Eingangstür Schlossgebäude
Der Eingang zum Schloss mit Blick auf den Innenhof

Das Bildungshaus Schloss Großrußbach ist seit mehr als 50 Jahren das Zentrum für umfassende Bildungsarbeit im Vikariat Unter dem Manhartsberg. Die Geschichte des Schlosses Großrußbach reicht weit zurück. War es anfänglich Gutsbesitz und Pfarrhof, wurde es später zu einem Bildungszentrum ausgebaut. Träger dieser Einrichtung ist die Erzdiözese Wien. Große Persönlichkeiten wie Dr. Martin Stur haben in diesem Haus gewirkt. Seit der Gründung 1953 ist das Bildungshaus Mittelpunkt der kirchlichen Tätigkeiten im Vikariat. Viele Aktivitäten in den katholischen Pfarrgemeinden und Gruppierungen finden hier ihren Anfang. Mit Klausuren, Fachtagen und Weiterbildungsveranstaltungen werden die ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter/-innen unterstützt.
Im Ort findet man das Bildungshaus in unmittelbarer Nachbarschaft der Kirche und des neuen Pfarrhofs, was aufgrund der Geschichte des Hauses leicht zu verstehen ist.
Das Grundgebäude des Bildungshauses Großrußbach ist der Westtrakt des ehemaligen Pfarrhofes, der im Jahre 1739 neu- bzw. umgebaut wurde. Das Schloss gelangte 1948 in den Besitz der Erzdiözese Wien, von der es 1952/53 zu einem Volksbildungsheim umgebaut und verwendet wurde. In den folgenden Jahrzehnten wurde durch Zubauten (anstelle der ehemaligen Wirtschaftsgebäude sowie an das Hauptgebäude anschließend) die heutige Form erreicht: das Haupthaus bestehend aus dem Schloss und unterschiedlichen Nebengebäuden, sodass man einem Vierkant-Bau gegenübersteht mit einem barocken Stiegenaufgang, flankiert von zwei Putten, die Laternen halten - dieses Portal ist von einem zweiteiligen "französischen" Ziergärtchen umrahmt, schönes Eingangstor, im Haus vis-a-vis ein altes, üppiges Glasfenster; in der Mitte des Vierkantbaus ein grüner Innenhof mit Sitzgelegenheiten.
Der ehemalige Garten zwischen Schloss und Wirtschaftsgebäuden (heute Gästehaus) wurde zu einem Parkplatz umfunktioniert, der ca. 50 Autos Parkmöglichkeit bietet.

(red)


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